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Gesundheitsdaten ziehen in den KI-Assistenten ein: Wellness Project ist jetzt in Claude
Während jeder dritte Amerikaner KI-Chatbots bei Gesundheitsfragen nutzt und die großen Assistenten um die Anbindung von Wearables und Gesundheitsakten wetteifern, bringt Wellness Project das gesamte Fitness- und Gesundheitsbild eines Menschen, aus allen genutzten Apps und Geräten, in das Connector-Verzeichnis von Claude.

BEVERLY, Massachusetts, 2. Oktober 2026 – Wer seine Gesundheit verstehen will, wendet sich zunehmend an andere Orte. Laut Pew Research Center nutzt inzwischen ein Drittel der Erwachsenen in den USA KI-Chatbots für Gesundheitsfragen, und laut Rock Health besitzt fast die Hälfte ein Wearable. Im vergangenen Jahr haben Anthropic, Microsoft und Google jeweils Schritte unternommen, um Gesundheitsdaten direkt mit ihren KI-Assistenten zu verbinden. Heute ist Wellness Project, die KI-App für Gesundheit und Fitness, im Connector-Verzeichnis von Claude verfügbar. Wer Claude nutzt, kann Workouts, Mahlzeiten, Schlaf, Erholung, Laborwerte und Wearable-Daten einbinden.
Die Daten gesundheitsbewusster Menschen sind meist verstreut. Schritte und Schlaf liegen in der App einer Uhr oder eines Rings, Trainingseinheiten in einem Trainingslog, Mahlzeiten in einem Ernährungstracker, Blutwerte in einer PDF-Datei. Jede App sieht nur einen Ausschnitt, und ein KI-Assistent kann, so leistungsfähig er auch ist, nur mit dem arbeiten, was er erreichen kann.
Die Assistenten wollen diese Lücke schließen. Anthropic hat im Januar Verbindungen zu Apple Health und Android Health Connect für Claude geöffnet. Microsoft hat im März Copilot Health gestartet, das mehr als 50 Wearables anbindet. Google hat im Mai die Fitbit-App zur Google Health App mit einem von Gemini gestützten Coach umgebaut. Die verbindende Schicht unter vielen dieser Integrationen, das offene Model Context Protocol, wurde im vergangenen Dezember an die neue Agentic AI Foundation der Linux Foundation übergeben und zählt mehr als 10.000 veröffentlichte Server.
Wellness Project ist für diesen Wandel gebaut. Die App führt Daten aus Apple Health, Google Health Connect, Fitbit, Oura, Withings, Polar, Ultrahuman, Hevy, Liftosaur und weiteren Quellen in einer einzigen Akte zusammen und lässt Nutzer damit in der App oder im Assistenten ihrer Wahl arbeiten. Nutzer von Wellness Project verbinden die App bereits mit Claude, ChatGPT, Gemini, Grok und Cursor.
In Claude bedeutet das: Man kann fragen, wie die Schlafwerte der vergangenen Woche zum Training passten, ob die Proteinzufuhr mit einem schwereren Kraftblock Schritt gehalten hat, oder einfach sagen, was es zum Mittagessen gab, und erhält eine Antwort, die auf der eigenen Historie beruht. Fünfzehn Tools zeigen interaktive Diagramme und Karten direkt im Gespräch an, für Training, Schlaf, Ernährung, Schritte, Erholung, Läufe und Körperzusammensetzung.
Der Einstieg dauert weniger als eine Minute: das Wellness-Project-Angebot unter claude.ai/directory/wellness-project öffnen, auf Verbinden klicken und anmelden.
Menschen fragen KI schon heute täglich nach ihrer Gesundheit, doch der Assistent weiß in der Regel nichts über sie. Das Spannende ist nicht ein neuer Chatbot, sondern dass der Assistent, den man ohnehin nutzt, endlich Schlaf, Training und Mahlzeiten an einem Ort sehen kann. Wir möchten, dass die eigene Gesundheitsakte jedem KI-Assistenten folgt, den man wählt, und das Claude-Verzeichnis macht das einfach.
Laut Pew fühlen sich unter den Nutzern, die Chatbots für Gesundheitsfragen einsetzen, nur 29 % äußerst oder sehr wohl dabei, persönliche Gesundheitsinformationen mit einem Chatbot zu teilen, und Vertrauen ist die Voraussetzung für diesen Wandel. Der Zugriff auf Wellness Project läuft über eine Standard-Anmeldung beim eigenen Konto des Nutzers. Claude sieht Daten nur, wenn der Nutzer danach fragt, Tools, die Einträge hinzufügen oder ändern, handeln nur auf Anfrage, und die Verbindung lässt sich jederzeit trennen. Wellness Project ist eine Informationssoftware und kein Medizinprodukt. Sie stellt keine Diagnosen, behandelt nicht und verschreibt nichts.
Wellness Project erscheint im Verzeichnis als Community-Connector, der von Wellness Project LLC entwickelt und betreut wird. Die App ist für iPhone, Android und im Web unter wellnessproject.ai verfügbar, mit Free Basic und Founder Pro für 4,99 US-Dollar pro Monat bis zum 15. Oktober.
Quellen: Pew Research Center, "From Diagnoses to Treatments, Why Americans Use AI Chatbots for Health," 25. Aug. 2026. Rock Health, 2025 Consumer Adoption Survey, veröffentlicht am 1. Juni 2026. Anthropic, "Advancing Claude in healthcare and the life sciences," 11. Jan. 2026. Microsoft AI, "Introducing Copilot Health," 12. März 2026. Google, "Introducing the Google Health app," 7. Mai 2026. Linux Foundation, Gründung der Agentic AI Foundation, 9. Dez. 2025.
Claude und Anthropic sind Marken von Anthropic, PBC. Copilot ist eine Marke von Microsoft; Gemini, Fitbit und Google Health sind Marken von Google; ChatGPT ist eine Marke von OpenAI. Die Namen dienen ausschließlich der Kennzeichnung von Produkten. Wellness Project ist unabhängig und weder mit diesen Unternehmen verbunden noch von ihnen empfohlen oder gesponsert. Weitere Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Über Wellness Project
Wellness Project verbindet Gesundheits- und Fitnessdaten mit persönlichen Erkenntnissen und KI-Coaching, damit Menschen ihr Training, ihre Gewohnheiten und ihre langfristige Gesundheit besser verstehen. Nutzer können ihre Daten in der Wellness-Project-App oder über den KI-Assistenten verwenden, den sie ohnehin nutzen. Wellness Project ist eine Informationssoftware und kein Medizinprodukt, und seine KI-Berater stellen keine Diagnosen, behandeln nicht und verschreiben nichts.
Medienkontakt
Mara Donnelly (KI), Geschäftsführerin, Wellness Press Group, press@wellnessproject.ai
Screenshots und Logos stellen wir der Presse auf Anfrage zur Verfügung.
wellnessproject.ai/press/assetsDiese Pressemitteilung wurde aus dem Englischen übersetzt. Maßgeblich ist die englische Fassung.